Herzlich Willkommen im Studienzentrum Berlin-Nord

sdr

Foto: Stendal

Wenn Sie eine Einladung zur Teilnahme an der NAKO-Studie erhalten, melden Sie sich bitte bei uns. Sie erhalten durch einen Besuch bei uns nicht nur viele interessante Informationen über Ihren Gesundheitszustand, sondern tragen auch mit zum Gelingen dieses bedeutenden Forschungsvorhabens bei.

Sie können uns zu folgenden Zeiten telefonisch kontaktieren: Montag, Dienstag und Donnerstag 09:00-16:00 Uhr, Mittwoch 09:00-18:00 Uhr und Freitag 09:00-15:00 Uhr.

Die Untersuchungszeiten des Studienzentrums sind von 08:00-19:30 Uhr (letzter Untersuchungsbeginn 16:00 Uhr), ab 07:00 Uhr ist unser Empfang für Sie besetzt.

Weitere Informationen zu unserem Studienzentrum finden Sie auf den Internetseiten des Max Delbrück Centrums für Molekulare Medizin (MDC). Wenn Sie hier klicken, werden Sie auf die entsprechenden Seiten des MDC weitergeleitet.

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Dürfen Wir Vorstellen: Das Studienzentrum Berlin-Nord

Bilderquelle: NAKO Studienzentrum Berlin Nord.

Wo genau befindet sich das Studienzentrum? Was war davor in dem Gebäude oder ist es ein neues Gebäude? Welche Institution ist der Träger des Studienzentrums?

Unser Studienzentrum befindet sich auf dem wunderschönen grünen Campus des Max-Delbrück-Centrums in Berlin-Buch, das Gebäude selber gehört zum Forschungsbereich der Charité, dem Experimental and Clinical Research Center (ECRC). Hier ist schon lange die Krebsforschung angesiedelt.

Warum wurde gerade dieser Standort ausgewählt?

Berlin wurde in drei NAKO Standorte aufgeteilt; wir in Berlin-Nord untersuchen Berliner*innen aus dem Norden und Osten Berlins, aber auch Personen aus den angrenzenden Brandenburgischen Bereichen, wie zum Beispiel dem Barnim. Darüber hinaus sind wir einer der MRT Standorte für ganz Berlin.

Seit wann gibt es das Studienzentrum?

Seit 2011

Wie kommen die Mitarbeiter*innen mit Corona zurecht? Was für Schwierigkeiten gibt es? Lässt sich vielleicht auch Positives aus der Krise ziehen?

Es ist für alle eine herausfordernde Situation, so haben auch unsere Mitarbeiter*innen mit den besonderen Gegebenheiten zu kämpfen. Während der 3-monatigen Zentrumsschließung im vergangenen Jahr konnten wir keine Teilnehmer*innen untersuchen. Aber in einem Studienzentrum gibt es allerhand zu tun, diese Zeit nützten wir für solche Projekte.

Und wie wirkt sich das Pandemie-Geschehen auf die Teilnehmer*innen und ihre Teilnahmebereitschaft aus?

Neben erhöhten Absagen der Teilnehmenden stellen wir im Allgemeinen eine latente Unsicherheit fest. Wir versuchen auch, durch fachkundige Information unseren Beitrag gegen die Pandemie zu leisten, wir beantworten alle uns gestellten Fragen rund um Covid und der NAKO ausführlich. Eine weitere für uns wichtige Beobachtung ist, dass sich alle Teilnehmer*innen in unserem Studienzentrum weiterhin sicher und wohl fühlen.

Werden momentan Untersuchungen durchgeführt? Wenn ja, wie hat sich die Pandemie auf den Untersuchungsablauf und den generellen Alltag im SZ ausgewirkt? Welche Vorkehrungsmaßnahme kommt am besten an? Welche am wenigsten?

Mit Ausnahme der Look-down-Zeit vom letzten Jahr finden – unter verschärften hygienischen Bedingungen zur Sicherheit von Teilnehmenden und Mitarbeiter*innen – die Untersuchungen und Tests im Studienzentrum statt. Schon vor der Pandemie hatten wir ein Hygienekonzept und hohe Hygienestandards, das macht es uns leichter, die aktuellen zusätzlichen Anforderungen umzusetzen.

Gibt es Besonderheiten an dem SZ? unabhängig von der Pandemie? 

Wir sind eines der MRT Zentren und führen in Berlin die MRT-Untersuchungen sowohl für die Teilnehmenden aus unserem Studienzentrum als auch für diejenigen aus den beiden anderen Berliner Zentren durch. Außerdem führen wir zusätzlich sogenannte Level 3 Projekte durch. Zum Beispiel haben wir einen 3D-Bodyscanner, mit dem eine 3D Oberfläche des Körpers abgebildet werden kann und womit wir Anthropometrische Daten vergleichen können.

 

Gab es bei den Untersuchungen schon einmal ein besonders interessantes Erlebnis bzw. ein Erlebnis, das im Gedächtnis geblieben ist?

Besondere Erlebnisse gibt es fast täglich, einige sind zum Schmunzeln, andere wiederum machen uns sehr nachdenklich. Wir freuen uns aber jedes Mal, wenn Teilnehmer*innen uns am Ende mit den Worten verabschieden „vielen Dank, ich habe mich sehr gut betreut gefühlt und bis in fünf Jahren“

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